Forschung


Forschung und Entwicklung bei Théa

 

Dank der wegweisenden Erkenntnisse aus der

  • Physiopathologie (Lehre von krankhaften Lebensvorgängen und gestörten Funktionen im menschlichen Organismus)
  • Biotechnologie (interdisziplinäre Wissenschaft, die u. a. Enzyme und Zellen in technischen Anwendungen nutzt, um z.B. neue Diagnoseverfahren zu entwickeln)
  • Genetik (Vererbungslehre)

der letzten Jahre macht die Entwicklung neuer chirurgischer Verfahren und therapeutischer Ansätze heute rasante Fortschritte. Bereits in naher Zukunft werden daraus auch neue ophthalmologische Therapien und Präparate erwachsen. Um bei der Entwicklung innovativer Produkte der neuen Generation auch weiterhin einen Spitzenplatz einzunehmen, hat Théa seinen Forschungs- & Entwicklungs-Bereich (F&E) noch weiter ausgebaut.

Zentraler Schwerpunkt der Forschung der nächsten 5 Jahre wird weiterhin die Entwicklung innovativer Therapien für die Indikationen Glaukom (Grüner Star), Allergien, trockene Augen und die Antibiotika-Therapie sein, selbstverständlich ohne Konservierungsmittel.

Der F&E-Bereich ist bei Théa dual organisiert, nach dem Inhouse-Outsourcing-Konzept. Sensible, vertrauliche Prozesse und Aktivitäten werden intern abgewickelt, während z.B. die Durchführung und Überwachung klinischer Studien an externe Experten vergeben wird. Dieses Konzept gewährleistet einen effizienten Umgang mit Investitionen und internen Laborkapazitäten. Zudem sorgt es für größtmögliche Flexibilität.

Die von Théa unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards entwickelten und hergestellten ophthalmologischen Präparate decken ein breites Spektrum ab: Von Allergien über Symptome trockener Augen, Augenherpes, Lidhygiene, konservierungsmittelfreien Augentropfen, speziell auf die Augen abgestimmter Nahrungsergänzung bis hin zu Augeninfektionen. Théa-Produkte sind nur in Apotheken und Praxisshops erhältlich.

Ein besonders wichtiger Schritt gelang Théa mit der Einführung des ersten konservierungsmittelfreien Mehrdosisbehälters – dem ABAK-System – im Jahre 1995. Seit der Einführung wurden mehr als 150 Millionen ABAK-Produkte in der Augenheilkunde verkauft.