Geschichte


Die Familie Chibret – fünf Generationen
mit der Ophthalmologie verbunden!

Nachhaltige Beziehungen zur Ophthalmologie bedeuten ausgezeichnete Lösungen zum Wohle der Patienten. Dem Unternehmen Théa ist solch eine langfristige Partnerschaft mit Ihnen als Augenarzt wichtig – weltweit und auch in Österreich.

 

Die Familie Chibret - Die Geschichte eines französischen Pharmaunternehmens in der Ophthalmologie

1883 

Paul Chibret gründet am 29. Jänner 1883 die Französische Gesellschaft für Ophthalmologie (SFO) in Paris und wurde zum ersten Präsidenten ernannt.

1902 

Henry Chibret gründet die Laboratoires Chibret in Clermont-Ferrand (Frankreich).

1946 

Unter der Leitung von Jean Chibret werden die Laboratoires Chibret die Nummer 1 der ophthalmologisch-pharmazeutischen Unternehmen in Europa, Afrika und dem mittleren Osten.

1950 

Jean Chibret erwirbt von Merck Lizenzen für Streptomycin und einige Kortikoide, die als Basis für die neu auf den Markt gebrachten Kortison-Augentropfen dienen, schon bald gefolgt von Hydrocortison und Dexamethason. Er war auch der erste Unternehmer, der seinen ophthalmischen Lösungen Konservierungsmittel hinzufügte.

1969 

Die Laboratoires Chibret fusionieren mit der amerikanischen Merck-Gruppe (MSD).

1974 

Jacques Chibret gründet die Biophysical Medical. Unter seiner Leitung wird die Biophysical Medical Weltmarktführer in der ophthalmologischen Sonografie und weltweit zweitstärkstes Unternehmen im Bereich ophthalmologischer Laser.

1978 

Henri Chibret gründet die Laboratoires Transphyto. Er begann mit der Entwicklung neuer ophthalmischer Wirkstoffmoleküle und verfolgte eine vollkommen neue Geschäftsstrategie. Durch die Vergabe der Produktion und Vermarktung der Eigenentwicklungen an französische und ausländische Firmen, machte er Transphyto zum erfolgreichsten Start-up-Unternehmen Frankreichs für Forschung und Entwicklung. Wichtigste Geschäftspartner: Allergan, MSD, Ciba Vision.

1980 

Die Biophysical Medical fusionieren mit Synthelabo Biomedical bzw. L‘Oréal.

1994 

Henri Chibret gründet die Laboratoires Théa mit dem Ziel, die neuen Produkte von Transphyto selbst zu vermarkten. Im Bereich Forschung und Entwicklung erwiesen sich die Geschäftsbeziehungen zwischen Transphyto und deren Geschäftspartnern als äußerst fruchtbar. Gleichzeitig verhinderten sie aber auch weitestgehend, dass Transphyto nach außen hin in Erscheinung trat und sich in der Ophthalmologie einen Namen machen konnte. Darüber hinaus bestand eine große Abhängigkeit von den Lizenznehmern. Die Entwicklung der Laboratoires Théa basiert in erster Linie auf Innovation – wie schon bei den Laboratoires Chibret und der Biophysic Medical. Die Laboratoires Théa forschen, entwickeln und vermarkten in folgenden Bereichen: Allergie, Trockenes Auge, Lidhygiene, Glaukom, Infektion, Infektion + Entzündung, Entzündung, Mydriasis, Nahrungsergänzung.

1995 

Henri Chibret entwickelt zahlreiche Verpackungsformen für seine Produkte: Die erste unkonservierte Tropfflasche wird auf den Markt gebracht: Das ABAK-System. Durch den Einsatz einer patentierten Filtermembran wird der Inhalt für einen Zeitraum von 2 Monaten nach dem Öffnen vor Verunreinigungen geschützt.

2001 

Die Laboratoires Transphyto fusionieren mit den Laboratoires Théa.

2004 

Zur Vervollständigung ihrer Produktpalette übernahmen die Laboratoires Théa 2004 einige renommierte Präparate der Firma Merck (Chibro-Cadron, Rifamycin Chibret, Chibroxin, Mydriatikum).

2008 

Jean-Frédéric Chibret übernimmt die Präsidentschaft der Laboratoires Théa.

2011 

Théa erwirbt zahlreiche Produkte von Novartis und baut viele weitere Niederlassungen in wichtigen europäischen Ländern - so auch in Österreich - auf. Die Zukunft der Laboratoires Théa liegt nicht nur in der Innovation und einem gesunden wirtschaftlichen Wachstum. Auch und gerade das „Wollen und Können“ der Familie, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und ihrem, wie sie es nennen, „sozialen Gewissen“ zu folgen, ist maßgeblich.